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KfH lagert gesamte Infrastruktur in Twin Datacenter aus

Das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. ist Deutschlands ältester und größter Dialyseanbieter sowie nephrologischer Gesamtversorger

Im Rahmen einer umfassenden IT-Modernisierung lagerte der KfH seine Infrastruktur und die sensiblen Patientendaten in die prämierten AKQUINET Twin Datacenter aus.

07.09.2016

Outsourcing  Pressemitteilungen 

In über 200 Zentren des KfH werden bundesweit rund 18.700 Dialysepatienten und über 60.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt. Um seine Patienten bestmöglich zu betreuen und sich sicher und zukunftsorientiert aufzustellen, führt das KfH seit 2013 umfassende IT-Restrukturierungsmaßnahmen durch. Zugleich ist es ein Ziel, die IT-Landschaft durch Zentralisierung und Standardisierung dauerhaft möglichst kosteneffizient aufzustellen.

Ein Meilenstein auf diesem Weg ist es, die gesamte IT-Infrastruktur nach vorheriger Modernisierung auszulagern. Hierfür ging das KfH eine strategische Partnerschaft mit AKQUINET ein. Das Hamburger IT-Dienstleistungsunternehmen führte gemeinsam mit dem KfH zunächst Vorprojekte zur Konsolidierung und zur Ablösung von nicht mehr supportfähigen Infrastrukturlösungen durch. Das eigentliche Transitions-Projekt in die Twin Datacenter von AKQUINET erfolgte von Januar bis September 2015. Die zwei baugleichen Zwillings-Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt sichern sich gegenseitig ab. Für ihre Energieeffizienz und Sicherheit wurden sie mehrfach prämiert. Im Verbund weisen sie die Zertifizierung nach TÜViT Level 4 vor.

Aladin Antic, Geschäftsleiter Infrastruktur und Prozessmanagement im KfH, sagt: "Die Qualität der Rechenzentrum-Services von AKQUINET und die Sicherheitslevel haben uns überzeugt. Unsere hohen Anforderungen hinsichtlich Security und Verfügbarkeit werden lösungsorientiert umgesetzt. Dabei kommunizieren wir von Mittelstand zu Mittelstand." Weitere ausschlaggebende Argumente seien gewesen, dass der IT-Partner Kenntnisse im Umgang mit Vereinen und Stiftungen und im Besonderen Kunden aus dem Gesundheitswesen habe und dass der Rechenzentrumsbetrieb als gemeinnützige GmbH agiere.

Nächster Meilenstein ist die Modernisierung von IT-Hardware und -Infrastruktur an allen KfH-Standorten. Danach folgen die Betriebsphase mit der IT-Betreuung nach einem definierten Servicemodell sowie weitere Optimierungen, um alle Systeme stets auf aktuellem Stand zu halten. AKQUINET hostet dabei den gesamten IT-Infrastrukturbetrieb, das Applikationsmanagement erfolgt KfH-intern.

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